Zu den Zeitschriften und den Immobilien Suchmaschinen gibt es noch zwei veraltete alternativen. Zuerst den traditionellen Makler und dann die Bau- und Wohngenossenschaften. Beide sind präsent in der Region und leicht auffindbar mit Hilfe des Internets.

In dem Einsatz eines Immobilien Maklers sollte man die Provision oder auch Courtage genannt berücksichtigen. Wenn der Makler seine Dienstleistungen erfüllt hat und es kommt zu einem Miet- oder Kaufvertrag, steht ihm eine Provision zu. Bei Mietwohnungen gilt die Regel, derjenige der denn Makler beauftragt, bezahlt ihn auch. Ein Makler verlangt von einem Vermieter meist ca. zwei Monatskaltmieten plus Mehrwertsteuer, dies ist aber nicht gesetzlich festgelegt. Wenn aber ein Mieter sich entschließt einen Makler zu beauftragen ist dies gesetzlich festgelegt, die zu bezahlende Provision darf nicht höher als zwei Monatskaltmieten plus Mehrwertsteuer überschreiten. Bei einem Kauf oder Verkauf einer Immobilie liegt die Courtage meistens zwischen fünf bis sieben Prozent des Kaufpreises.  Hier ist es nicht festgelegt wer den Marker bezahlt, häufig werden die Maklerkosten auf die beiden Parteien aufgeteilt. 

Bau- und Wohngenossenschaften sind Unternehmen die für ihre Mitgliederhaushalte im Wohn- und Immobilienbereich Aufgaben übernehmen, da diese aus ihrer wirtschaftlichen Situation heraus grundsätzlich zu erfüllen nicht in der Lage sind. Diese Aufgaben inkludieren Mietverhältnisse und auch Baumaßnahem mit einem Vorvertrag das Objekt nach Fertigstellung an die Genossenschaft zu verkaufen. Hinzufügend muss man betonen, dass der Wohnungssuchende einen langen Prozess ablegen muss bevor ein passendes Objekt ihm vorgestellt wird